Die besten Anglergebiete in Deutschland
In Deutschland gibt es eine ganze Reihe von hervorragenden Angelgebieten. Daher werden hier die absolut besten Angelgebiete eines jeden Bundeslandes beschrieben. Es beginnt in Baden-Württemberg, wo das Topangelgebiet die Nagold bei Bad Liebenzell ist. Dort findet der Angler überwiegend Forellen, Barben, Döbeln und Aale. In Bayern liegt das Hauptgebiet der Angler im Main in Unterfranken, denn mit seinen vielen Altarmen und Buchten lassen sich hier eine ganze Reihe von Fischarten angeln, besonders jedoch Aale, Hechte, Karpfen, Barsche und Zander kommen in sehr großer Anzahl vor. Im Bundesland Berlin liegt südöstlich von Berlin die Kiesgrube Spreenhagen, wo hauptsächlich Karpfen ausgesetzt wurden und sich mittlerweile sehr stark vermehrt haben. In Brandenburg ist das Anglerparadies der Werbellinkanal, wo man Barsche, Hechte, Karpfen und Zander in reichlicher Zahl herausholen kann.
Die Diemel bei Trendelburg in Hessen ist das bevorzugte Gebiet des Hechtes. In Mecklenburg-Vorpommern liegen so viele Seen, dass die Unterschiede der besten Anglergebiete kaum zu bemerken sind. Die Müritz-Elde-Wasserstraße und der Müritzsee wären doch noch ein wenig hervorzuheben. Das Erholungsgebiet Hasetal in Niedersachsen lässt jedes Anglerherz höher schlagen, denn besonders gut beißen hier Hechte, Barsche und Karpfen, aber auch einige andere Fischarten. Der Altrhein in der Nähe von Xanten in Nordrhein-Westfalen hat eine Wasserfläche von rund 100 Hektar, wo besonders gut Hechte, Karpfen, Brassen und Aale tummeln. Ebenfalls am Rhein, jedoch bei Worms in Rheinland-Pfalz wird von Waller und Karpfen bevorzugt. Der Bostalsee im Saarland hat eine Wasserfläche von rund 120 Hektar und wird hauptsächlich vom Zander bewohnt, doch auch andere Fischarten kann man hier fangen. Die Bode in Sachsen-Anhalt ist das Haupteinzugsgebiet von Äschen und Bachforellen.
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